Das soziale Kapital wecken.
Wir möchten mit dieser Broschüre die wichtigsten Faktoren aufzeigen für eine systematische und koordinierte Einbindung von ehrenamtlichem/freiwilligem Engagement in die Dienste und Einrichtungen der Caritas. Selbstverständlich finden hier auch ehrenamtliche/freiwillige Helferinnen und Helfer wichtige Inhalte und wertvolle Tipps.
Hier finden Sie Ansprechpartner:
In den Einrichtungen des Caritasverbands im Raum Oberbayern (über die Einrichtungssuche "Ehrenamt und Freiwilligendienst"):
Auf den Internetseiten der Caritas-Freiwilligen-Zentren in München:
Keine Caritas ohne Ehrenamt
Ehrenamtliches/Freiwilliges Engagement hat in der Caritas eine lange Tradition. Dabei spielt es keine Rolle in welchen Bereichen sich Frauen und Männer ehrenamtlich/ freiwillig engagieren. Ob in Nachbarschaftshilfe, Pflege, Hausaufgabenbetreuung, Jugendprojekten, als Caritas-Sammlerin oder -Sammler, in der Gemeindearbeit oder in Gremien und Ausschüssen: Eine Caritas ohne Ehrenamt ist nahezu unvorstellbar.
Es gibt viele „Gesichter“ des Ehrenamts in unserer Erzdiözese. Vielfach ist es die etwas ältere Generation, die seit Jahrzehnten innerhalb der Gemeindecaritas Nächstenliebe lebt und tätig umsetzt. In den vergangenen Jahren hat sich allerdings gezeigt, dass sich immer mehr und gerade junge Menschen eher zeitlich begrenzt oder projektbezogen engagieren möchten. Auch die persönlichen Beweggründe für einen sozialen Einsatz haben sich erweitert. So stehen immer öfter nicht nur reine christliche Barmherzigkeit im Vordergrund, sondern auch gesellschaftliche Verpflichtung, Erweiterung von sozialer Kompetenz oder Kontakt zu anderen Menschen und Lebensbereichen.
Es ist daher Aufgabe unseres Caritasverbands, sich allen Formen bürgerschaftlichen Engagements zu öffnen und diese gleichwertig und gleichberechtigt zu fördern und zu begleiten. Die ehrenamtliche/freiwillige Caritas der Kirche braucht dringend Nachwuchs, ganz unabhängig von Alter, Konfession und persönlicher Motivation.
Arbeit mit Ehrenamtlichen/Freiwilligen besteht aus wechselseitigem „Geben und Nehmen“. Die Caritas empfängt dabei nicht nur Hilfe, sie hat auch eine Menge zu bieten: persönliche und individuelle Einsatzfelder so vielfältig und bunt wie das Leben, professionelle und hoch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zahlreiche Qualifizierungsmöglichkeiten und vieles mehr.
Ehrenamtliches/Freiwilliges Engagement hat in der Caritas eine lange Tradition. Dabei spielt es keine Rolle in welchen Bereichen sich Frauen und Männer ehrenamtlich/ freiwillig engagieren. Ob in Nachbarschaftshilfe, Pflege, Hausaufgabenbetreuung, Jugendprojekten, als Caritas-Sammlerin oder -Sammler, in der Gemeindearbeit oder in Gremien und Ausschüssen: Eine Caritas ohne Ehrenamt ist nahezu unvorstellbar.
Es gibt viele „Gesichter“ des Ehrenamts in unserer Erzdiözese. Vielfach ist es die etwas ältere Generation, die seit Jahrzehnten innerhalb der Gemeindecaritas Nächstenliebe lebt und tätig umsetzt. In den vergangenen Jahren hat sich allerdings gezeigt, dass sich immer mehr und gerade junge Menschen eher zeitlich begrenzt oder projektbezogen engagieren möchten. Auch die persönlichen Beweggründe für einen sozialen Einsatz haben sich erweitert. So stehen immer öfter nicht nur reine christliche Barmherzigkeit im Vordergrund, sondern auch gesellschaftliche Verpflichtung, Erweiterung von sozialer Kompetenz oder Kontakt zu anderen Menschen und Lebensbereichen.
Es ist daher Aufgabe unseres Caritasverbands, sich allen Formen bürgerschaftlichen Engagements zu öffnen und diese gleichwertig und gleichberechtigt zu fördern und zu begleiten. Die ehrenamtliche/freiwillige Caritas der Kirche braucht dringend Nachwuchs, ganz unabhängig von Alter, Konfession und persönlicher Motivation.
Arbeit mit Ehrenamtlichen/Freiwilligen besteht aus wechselseitigem „Geben und Nehmen“. Die Caritas empfängt dabei nicht nur Hilfe, sie hat auch eine Menge zu bieten: persönliche und individuelle Einsatzfelder so vielfältig und bunt wie das Leben, professionelle und hoch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zahlreiche Qualifizierungsmöglichkeiten und vieles mehr.
Denn wer sich engagiert, gewinnt!
Die Stärkung der Zivilgesellschaft bedeutet eine Umorientierung der Gesellschaft und jedes Einzelnen von einer passiven Haltung dem Staat gegenüber hin zu einer aktiven Beteiligung am öffentlichen Leben.
Bürgerschaftliches Engagement und Teilhabe sind hier die Stichworte. In den verschiedensten Erscheinungsformen.
Die Stärkung der Zivilgesellschaft bedeutet eine Umorientierung der Gesellschaft und jedes Einzelnen von einer passiven Haltung dem Staat gegenüber hin zu einer aktiven Beteiligung am öffentlichen Leben.
Bürgerschaftliches Engagement und Teilhabe sind hier die Stichworte. In den verschiedensten Erscheinungsformen.



