Über 80 Jahre Dienst am Nächsten
Die Geschichte des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e.V.
Aufbruch nach dem Krieg
Am Anfang der organisierten Caritas standen das Leid und die Verwüstung des 1. Weltkriegs. Die katholischen Elisabethenvereine, Vinzenzvereine und Fürsorgeeinrichtungen gründeten 1922 den Caritasverband für die Erzdiözese München und Freising, um ihre Kräfte zu bündeln und noch effektiver zu helfen. In den ersten Jahren machte sich besonders Pater Ruper Mayer SJ um die Caritas verdient.
Not kann jeden treffen
Fast jeder kennt jemanden, der selbst oder dessen Angehörige schon einmal im Leben Hilfe durch die Caritas erfahren haben:
Ausgebombte, die von der Caritas nach dem 2. Weltkrieg Kleidung und Lebensmittel bekamen. Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, die in Oberbayern aufgenommen wurden. Heimkehrer aus der Kriegsgefangenenschaft, denen die Caritas bei der Wiedereingliederung half.
In den fünfziger und sechziger Jahren nahmen viele körperlich geschwächte Kinder an der Stadtranderholung teil. Italienische und spanische Gastarbeiter, die in den Jahren des Wirtschaftswunders nach Deutschland kamen, fanden bei der Caritas eine erste Anlaufstelle.
Mit dem Wandel der Gesellschaft änderten sich auch die Anforderungen an die Caritas. Menschen mit Behinderung rückten zunehmend in den Blickpunkt. Im Rahmen des "Sonnenzugs" oder durch die Arbeit in einer "beschützten Werkstatt" erhielten sie erstmals die Möglichkeit, in die Öffentlichkeit zu treten und am Arbeitsleben teilzunehmen.
Neue Aufgaben in einer älter werdenden Gesellschaft
Heute hilft, stützt, berät und begleitet die Caritas. Hauptamtliche Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer bilden dazu eine Gemeinschaft mit Mitgliedern, Freunden und Förderern der Caritas.
Fast jeder kennt jemanden, der selbst oder dessen Angehörige schon einmal im Leben Hilfe durch die Caritas erfahren haben:
Ausgebombte, die von der Caritas nach dem 2. Weltkrieg Kleidung und Lebensmittel bekamen. Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, die in Oberbayern aufgenommen wurden. Heimkehrer aus der Kriegsgefangenenschaft, denen die Caritas bei der Wiedereingliederung half.
In den fünfziger und sechziger Jahren nahmen viele körperlich geschwächte Kinder an der Stadtranderholung teil. Italienische und spanische Gastarbeiter, die in den Jahren des Wirtschaftswunders nach Deutschland kamen, fanden bei der Caritas eine erste Anlaufstelle.
Mit dem Wandel der Gesellschaft änderten sich auch die Anforderungen an die Caritas. Menschen mit Behinderung rückten zunehmend in den Blickpunkt. Im Rahmen des "Sonnenzugs" oder durch die Arbeit in einer "beschützten Werkstatt" erhielten sie erstmals die Möglichkeit, in die Öffentlichkeit zu treten und am Arbeitsleben teilzunehmen.
Neue Aufgaben in einer älter werdenden Gesellschaft
Heute hilft, stützt, berät und begleitet die Caritas. Hauptamtliche Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer bilden dazu eine Gemeinschaft mit Mitgliedern, Freunden und Förderern der Caritas.



