Caritasverband der Erzdiözese
München und Freising e.V.
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Geprüft und empfohlen

Informationen und Hintergründe

Zweimal im Jahr Menschen helfen

Caritas-SammelbüchseDie Haussammlungen sind für die Erzdiözese und ihren Caritasverband in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Zum einen kommt das gesammelte Geld (im Schnitt über 5 Millionen Euro im Jahr) Bedürftigen in den Pfarreien und Caritas-Zentren zugute. Zum anderen fungiert die Sammlung als Brücke zwischen Pfarrei, einzelnen Gemeindemitgliedern und Caritas-Zentrum. Im günstigsten Fall erreicht man auf diese Weise alle Menschen des Pfarrgebiets, also auch die, die der Kirche fern stehen. Durch Hausbesuche werden Kirche, Pfarrei und Caritas in Erinnerung und die Notwendigkeit von Solidarität, sozialem Engagement und Verantwortung ins Bewusstsein gerufen.

Für Spendenbriefe steht der Papierkorb bereit, im Fernsehen kann man bei Not und Elend den Kanal wechseln. Haussammler jedoch stehen persönlich und leibhaftig an der Türe, stellvertretend für Arme und Schwache.
Bei der Haussammlung geht es also um weit mehr als nur um Geld: Es geht um einen christlichen Grundauftrag und um ein öffentliches Zeugnis für ein Christ sein mit Herz und Courage.




Die Haussammlung
Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, finden die traditionellen Caritas-Sammlungen statt. Tausende von ehrenamtlichen Sammlerinnen und Sammlern sind in der Sammlungswoche unterwegs, um in der Nachbarschaft und in der Gemeinde Spenden zu sammeln.
Der Erlös kommt einzig und allein Menschen vor Ort zugute: Projekten für arme, alte, schwache, kranke oder behinderte Menschen in der Pfarrgemeinde oder im regionalen Caritas-Zentrum.

Die Briefsammmlung
In den Stadtteilen oder Regionen, wo sich keine freiwilligen Sammlerinnen und Sammler mehr finden, werden alternativ zu den Hausbesuchen Spendenbriefe der Pfarrei mit einem Überweisungsträger eingeworfen. Auch so kann die Caritas vor Ort direkt unterstützt werden.

Die Straßensammlung
An den letzten drei Tagen der Haussammlung darf mit Büchsen auf der Straße und an öffentlichen Plätzen gesammelt werden. Unterstützung in dieser Form erhalten wir vor allem von den Ordensgemeinschaften, aber auch von Pfarreien oder Schulen.



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