Caritasverband der Erzdiözese
München und Freising e.V.
Caritas - Nah. Am Nächsten.

Geprüft und empfohlen

Hilfsprojekte in Oberbayern



Kind mit seiner MutterCaritas Erziehungsberatung
Kinder wie Melissa, Fabian, Stefanie und Johannes haben eines gemeinsam: Sie sind "verhaltensauffällig" wie es in der Fachsprache so trocken heißt.
Kinder, die aufgrund besonderer Lebensumstände in seelische Not geraten sind. Kinder, die unter der Trennung ihrer Eltern zusammengebrochen sind. Kinder, die den Tod eines Elternteils nicht verkraftet haben. Oder ganz einfach Kinder, die wegen bestimmter Verhaltenweisen für Eltern und Umwelt eine große Herausforderung darstellen. Wenn man diesen Kindern nicht rechtzeitig hilft, sind sie nur schwer in ein soziales System wie Familie, Kindergarten und Schule zu integrieren.
Caritas- Erziehungsberatungsstellen helfen seit 50 Jahren Eltern, Lehrern und Erziehern Ursachen zu erkennen und die richtigen Lösungswege zu einem friedlichen Miteinander zu finden.



Alte Frau stütz den Kopf auf ihre HändeCaritas Sterbebegleitung
Menschen wie Josef B. gibt es viele. Der früher so lebenslustige und sportliche Mann liegt in seinem Schlafzimmer und blickt auf die vertrauten Bilder und Fotos an den Wänden. Der 57jährige wurde von seinen Ärzten mit den Worten entlassen: -Medizinisch können wir Ihnen leider nicht mehr helfen.- Für den unheilbar kranken Mann war sofort klar, dass er zuhause Abschied von seinen Lieben nehmen möchte. Frau B. und die Töchter waren zunächst skeptisch und voller Sorge. Sie hatten Angst, dass sie das psychisch und physisch nicht verkraften würden und wandten sich verzweifelt an den Hospizdienst der Caritas. Dort lernten sie Maria kennen, eine von vielen ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Helfern. In den schweren Wochen der Trauer und des Abschieds stand Maria der Familie tröstend, unterstützend und voller Verständnis und Anteilnahme zur Seite.



Familie mit zwei KindernCaritas-Sozialdienste
Angesichts der immensen Probleme in den Dritte-Welt-Ländern vergisst man manchmal, dass auch in Deutschland mindestens 3 Millionen Kinder von Armut und sogar Obdachlosigkeit betroffen sind. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weitaus höher. Denn hierzulande findet Armut versteckt statt. Man spricht nicht darüber, weil man sich schämt. Jeden von uns kann es treffen, nicht nur Familie M. Der Vater ist arbeitslos, die Mutter leidet unter einer schweren Krankheit. Die Folgen für Kinder und Familie sind absehbar: Kein Geld bedeutet Ausgrenzung, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Im schlimmsten Fall sogar den Verlust von Heim und Wohnung.
Wie gut, dass es die Caritas-Dienste gibt. Familienpflegerinnen springen ein und betreuen Haushalt und Kinder. Lebensmittel-Ausgabestellen helfen zu überleben. Sozialpädagogen entwerfen konkrete Finanzpläne und zeigen neue Lebensperspektiven.






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