Projekte der Auslandshilfe
Partner: Caritas "Spes" in Kiev
Gesamtkosten: 2,5 Millionen Euro jährlich, finanziert durch verschiedene Hilfsorganisationen.
Die Spenderinnen und Spender des Diözesan-Caritasverbands München unterstützten das Projekt mit 10.000 Euro im Jahr 2010 und 6.500 Euro im Jahr 2011.
Ansprechpartner:
Hubertus Janas
E-Mail: hubertus.janas@caritasmuenchen.de
Tel. 08955169-291
Ausgangssituation:
Aufgrund der Tschernobyl-Katastrophe 1986 sind mindestens 60% der Bevölkerung auf einer von vier Stufen durch Strahleneinfluss geschädigt.
Projektzie/Zielgruppe:
Caritas „Spes“ ermöglicht jedes Jahr mehr als 3000 strahlengeschädigten Kindern aus bedürftigen Familien 19 Tage medizinisch betreute Ferien. Die Kinder werden regelmäßig von Ärzten untersucht und wenn nötig, medizinisch versorgt. Vor allem erhalten sie täglich vier Mahlzeiten zum Sattessen mit viel Gemüse, Obst und Vitaminen. In wechselnden Turns verbringen die Kinder ihre Ferien in drei frisch renovierten und neu ausgebauten Ferienlagern.
Benötigtes Budget:
Die römisch-katholische Caritas "Spes" in der Ukraine mit Sitz in Kiev benötigt pro Sommer und pro Kind werden für 3 Wochen 90€ benötigt.
Ausblick:
Um den Kindern Ferien im Sommer 2012 zu ermöglichen, werden wieder Spenden benötigt.
Partner: Caritas Bukarest
In dem Haus leben 16 bis 20 Jungen im Alter von 6 bis 18 Jahren, die von sechs ausgebildeten Pädagogen betreut werden. Ziel der Arbeit mit den Kindern ist ihre (Wieder-) Gewöhnung an "normale" Lebensverhältnisse für Kinder / Jugendliche: d.h. an ein Leben in Gemeinschaft mit anderen nach bestimmten Regeln und mit bestimmten Werten, unter anderem auch der regelmäßige Schulbesuch, Arbeiten für die Schule sowie im Haus.
Die Kosten für dieses Haus betragen pro Jahr 64.000 Euro.
Ein Kind braucht pro Monat 200 Euro.
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Mit 50 Euro finanzieren Sie bereits Leben, Ausbildung und Rehabilitation eines Jungen für eine Woche!
Das Zentrum betreut mit einer Ärztin als Leiterin 13 behinderte Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren von morgens 8.00 Uhr bis nachmittags 16.30 Uhr. Vom rumänischen Staat ist für jeweils vier Kinder ein ausgebildeter Betreuer vorgeschrieben.
Angeschlossen ist eine beschützende Werkstatt zur Reintegration von 12 Jugendlichen.
Die Kosten für dieses Zentrum, das von Anfang an für das ganze Land Modellcharakter hatte, betragen pro Jahr 28.000 Euro, pro Monat 2.300 Euro.
Partner: Caritas Sarajevo
In der Erzdiözese Sarajevo, in Bosnien-Herzegovina unterstützen wir die Caritas Sarajevo beim Strukturaufbau. Ziel ist es ein Caritasnetz an Einrichtungen und Sozialstationen aufzubauen, damit bedürftige Menschen eine Anlaufstelle in ihrer Nähe finden.
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